Nicht nur Deutsch-Lehrkräfte haben Lieblingsbücher
Am vergangenen Freitag, dem 17.11., verwandelte sich unsere Bibliothek im Rahmen des „Bundesweiten Vorlesetages“ für die Fünftklässler in einen Ort der Magie und der Fantasie.
Dazu hatte jede 5. Klasse eine Doppelstunde lang eine eigene „Show“, zu der Schulleiter Markus Arneth begrüßte, bevor er und zahlreiche andere engagierte Lehrkräfte vorlasen. Dabei unternahmen die Schüler*innen Reisen nach Hogwarts, Oaksend, in einen Zirkus und in das mittelalterliche Nürnberg. Sie begleiteten Rennschwein Rüdi Rüssel zu seiner Menschenfamilie, fanden heraus, was Harrison so alles in seinem schwarzen Loch verschwinden lässt und bekamen von Frau Harkleroad eine Nachhilfestunde mit dem Titel „Wie man seine Lehrer erzieht“. Nicht zuletzt erlebten die gespannten Schüler*innen, wie man in berühmte Gemälde hineinspringen kann und standen drei Geschwistern bei der Begegnung mit einer monsterähnlichen Bibliothekarin namens „Knolle Murphy“ zur Seite. Der Fantasie waren also keine Grenzen gesetzt und wieder einmal lag deutlich auf der Hand, wie wichtig Lesekompetenzen sind und wie wunderbar Bücher die Kinder in andere Welten führen können.

Ein Abend mit Dr. Eva Umlauf
Das Jack-Steinberger-Gymnasium lud am vergangenen Mittwoch in Kooperation mit dem Schönborn-Gymnasium Münnerstadt zu einer Veranstaltung der besonderen Art in die Aula des JSG: die Auschwitz-Überlebende Eva Umlauf gab Details aus ihrem Leben preis und hatte Botschaften nicht nur für die zahlreich erschienenen Schüler im Gepäck. Der Abend, zu dem der stellvertretende Schulleiter Jens Beck in Vertretung des erkrankten Hausherrn, Markus Arneth, begrüßte, fand auch bei der Öffentlichkeit großen Zuspruch. Die Plätze waren nahezu restlos besetzt.

„Der Unterricht wird in der nächsten Woche nicht stattfinden“, verkündete unsere Ethiklehrerin Frau Fronczek letzte Woche. Doch als nach dem Grund für den Ausfall von drei Unterrichtsstunden gefragt wurde, erklärte sie lediglich, dass es sich um eine Überraschung handele. So waren nicht nur wir, der Ethikkurs der Q11, sondern auch die Schüler:innen der katholischen und evangelischen Kurse gespannt, was uns erwarten würde.

„Bonjour! Ca va?“ So begrüßte die Lektorin des FranceMobil heute die FünftklässlerInnen. Schon nach zehn Minuten stellten sich SchülerInnen auf Französisch vor, erzählten wo sie wohnten, wie alt sie waren und was sie gerne oder gar nicht mochten.
Das Lernen erfolgte einsprachig und spielerisch, in einem Würfelspiel, wo die SchülerInnen jeweils die Information geben mussten, die auf dem Plakat neben der Würfelzahl zu finden war. Gelächter war immer bei der Zahl 6 zu hören, denn dann musste der- oder diejenige, die die Zahl gewürfelt hatte, alle der genannten Informationen auf Französisch geben.

„Als ich erfahren habe, dass ich es nach meinem Landessieg beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen in der Kategorie SOLO in die Finalrunde geschafft habe, habe ich mich extrem gefreut. So genau wusste ich allerdings nicht, was mich dort erwartet. Deshalb würde ich hier gerne darüber berichten.
Das Sprachenturnier, zu dem die besten Teilnehmer aus ganz Deutschland eingeladen wurden, hat dieses Jahr vom 20. bis zum 23. September in Hattingen, Nordrhein-Westfalen, stattgefunden. Jede Person nahm mit ihrer gewählten Fremdsprache aus der ersten Runde teil und musste sich zusätzlich noch eine zweite Sprache aussuchen. In meinem Fall habe ich in der ersten Runde mit Französisch teilgenommen und mich für das Sprachenturnier zusätzlich für Spanisch entschieden..."










