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Dass bereits in Achtklässlern kleine Naturwissenschaftler schlummern, zeigten 36 Schülerinnen und Schüler des Jack-Steinberger-Gymnasiums bei ihrem Projekt „Virtual Science Fair“ am 03. Mai in der Aula des Gymnasiums. Unter der Leitung von StDin Birgit Eber wurde das Projekt bereits zum vierten Mal mit den Schülerinnen und Schülern des naturwissenschaftlich- technologischen Zweiges der Klassen 8b und 8c durchgeführt.

Innerhalb der letzten Wochen hatten die Schüler die Aufgabe, eine selbst gewählte Fragestellung mit naturwissenschaftlichen Methoden zu beantworten. Eigenständig oder unterstützt von den jeweils für die Teams zuständigen E-Mentoren entwickelten sie die unterschiedlichsten Experimente und teilweise ausgeklügelte Versuchsapparaturen. Am Freitag nun präsentierten sie ihre Ergebnisse den anwesenden Eltern, Mitschülern und Lehrkräften sowie einer Jury, zu der neben Frau Dr. Elisabeth Müller, Leiterin des Labors Laboklin, und Oberbürgermeister Kay Blankenburg in diesem Jahr erstmals Herr Armin Fischer von der FOS/BOS Schweinfurt und unser neuer Schulleiter Herr Markus Arneth gehörten. Nachdem die Schüler sich den kritischen Fragen der Jury, gestellt hatten, vergab die Jury nach kurzer Beratung einen ersten Platz, zwei zweite und einen dritten Platz. Die Gewinnerthemen „Kann man Plastik als Dämmstoff verwenden?“ (Paul Brandl/Moritz von Schön), „Was beeinflusst den Blutdruck und den Puls von Schülern.“ (Johanna Hofmann/Anne Bocklet), „Welche Stoffe elektrisieren Haare und wie kann man es verhindern?“ (Noah Herbst/Max Koch), oder „Wie kann man biologisch abbaubare Kunststoffe herstellen?“ (Maximilian Menz/Joshua Pfennig) weisen bereits auf die Vielfalt der Schülerthemen hin. Bei den Präsentationen überzeugten die 13-15-jährigen durch ihre Kreativität und Aktualität genauso wie durch ihr Fachwissen, das sie sich durch Recherchen selbst angeeignet hatten. Die Jury erklärte abschließend, dass es keine leichte Aufgabe war, aus den vorgestellten Präsentationen die besten herauszufinden. Sie bedankte sich bei den jungen Forscherinnen und Forschern für die gelungenen, abwechslungsreichen Präsentationen und einen interessanten Freitagnachmittag.

Die Gewinnerteams erhalten als Preis einen Tag im Bionicum in Nürnberg mit anschließendem Zoobesuch. Dies wird durch Sponsoren ermöglicht. Ein herzliches Dankeschön geht diesbezüglich in besonderer Weise die Stadtwerke Bad Kissingen und das Labor Laboklin.

Die Exponate der Schüler können noch bis Mittwoch in der Aula des Gymnasiums besichtigt werden.