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2016 DEP

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2019 Geo WettbewerbDen Diercke Weltatlas kennt fast jeder aus dem Geographieunterricht. Und seit 2000 richten der Verband Deutscher Schulgeographen und der Westermann Verlag, in dem der Atlas erscheint, einen Geografiewettbewerb für die Schulklassen 7 bis 10 aus, um den besten Geographieschüler Deutschlands zu küren.

Noah Albert hat bei diesem Wettbewerb am Jack-Steinberger-Gymnasium den Sieg auf Schulebene erreicht.

Damit hat er sich für die Teilnahme auf Landesebene qualifiziert, hier verpasste er aber leider den Sprung zum Bundesfinale nach Braunschweig.

Julian Bolloch aus der 8b konnte den Titel als bester Schüler der 8. Jahrgangsstufe einheimsen, Sebastian Dögel gelang dies für die 7. Jahrgangsstufe.

Alle Gewinner wurden mit einer Urkunde und einem Buchgutschein belohnt, der vom Bücher-Pavillon Bad Bocklet freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde. Überreicht wurden diese von Schulleiter OStD Markus Arneth, der das außerschulische Engagement der Schüler lobte.

Die Teilnehmer mussten Fragen zur Topographie, zur Kartographie oder zur Klimakunde beantworten. So sollten Klimadiagramme bestimmten Städten zugeordnet werden oder der Begriff Konvektion erläutert werden.

Etwas tückisch war folgende Frage:

„Selbst mit dem besten Teleskop können wir einen der acht Planeten unseres Sonnensystems nicht am Nachthimmel beobachten. Notiere den Namen.“

Der Wettbewerb ist mit gut 250.000 Teilnehmern deutschlandweit eine beliebte Veranstaltung im Fach Geographie und spiegelt damit das Interesse junger Menschen an geographischen Fragestellungen, die ja bekanntlich sehr lebensnah sind.

Schülerinnen und Schüler sollen mit offenen Augen durch die Welt gehen. Themen wie Klimawandel, Globalisierung und Nachhaltigkeit bestimmen zunehmend unseren Alltag. Um künftige Anforderungen zu bewältigen, müssen vor allem junge Menschen für diese Themen sensibilisiert werden und mit Spaß an die Geographie herangeführt werden. Dazu dient dieser Wettbewerb.

In diesem Sinne kann man nur hoffen, dass im nächsten Jahr wieder viele junge Geographen ihr Können beim Wettbewerb zeigen.