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Ganz ohne das Kernstück der Schule, den ursprünglichen Bau von 1958 um die Aula, der komplett entkernt wurde und im Moment gerade eine Wärmedämmschicht von außen (Bild) bekommt, begann das Schuljahr 2012/13 am Jack-Steinberger-Gymnasium. Da die beiden bisher in die Realschule ausgelagerten Klassen aufgrund des dort geltend gemachten eigenen Raumbedarfs nun auch noch in den neuen Klassenzimmertrakt und das Kollegstufengebäude integriert werden mussten, ist Improvisationstalent bei den Lehrkräften gefordert. So werden Kurse in einer Art Dominoeffekt durch das mündliche Staatsexamen für die Studienreferendare im Penthouse raumlos , suchen sich einen leeren Kursraum und stellen beim Stundenwechsel fest, dass sie nun ihrerseits den Konversationskurs Englisch vertrieben haben. Aber die Schule muss das gesamte Schuljahr 2012/13 mit diesen Problemen leben, denn erst im Herbst 2013 werden die gesamten Umbaumaßnahmen abgeschlossen sein.

Entgegen den offiziellen Prognosen ist die Schülerzahl kaum zurückgegangen und auch die neue 5. Jahrgangsstufe konnte mit 4 Parallelklassen von zweimal 25 und zweimal 26 Schülern eingeschult werden. Da das Jack-Steinberger-Gymnasium drei Zweige unter einem Dach und mittlerweile fünf verschiedene Sprachenfolgen anbietet, gab es einigen Zuwachs für die 8. Klassen aus den umliegenden Schulen. Zunehmend nehmen auch Schüler aus der 5. Klasse der Realschulen die bei pädagogischer Eignung im Jahreszeugnis attestierte Möglichkeit des problemlosen Übertritts in die 6. Klasse des Gymnasiums wahr und auch in diesem Schuljahr haben sich 14 Realschul-Absolventen dafür entschieden, die Einführungsklasse am JSG, die ihnen den Weg in die Oberstufe des Gymnasiums und zum gymnasialen Abitur öffnet, zu besuchen.

Neben dem Jahrgang der Studienreferendare, die zu ihrem abschließenden 3. Ausbildungsabschnitt und dem 2. Staatsexamen bis Februar 2013 an ihre Stammschule Jack-Steinberger-Gymnasium zurückgekehrt sind, konnte Schulleiter OStD Frank Kubitza 10 neue und eine aus Mutterschutz und Elternzeit zurückkommende KollegInnen begrüßen.

Für den in das Amt des Schulleiters am Bayernkolleg in Schweinfurt berufenen StD Peter Rottmann kam als neue Seminarlehrerin für Deutsch OStR Claudia Wührl (Deutsch, Englisch) ans JSG. Rottmanns Mitarbeiterstelle im Direktorat ist im Moment vakant; sie ist zum Februar 2013 neu ausgeschrieben.

Als Ersatz für den auf seinen eigenen Wunsch in seine oberbayerische Heimat zurückversetzten Musiklehrer Florian Huber kommt StR Elke Jörg neu an die Schule. StR Markus Hehn, der am JSG vor ein paar Jahren sein Zweigschul-Referendariat absolvierte, kehrte auf seinen Wunsch als Lehrer für Mathematik und Physik an die Schule zurück. Die beiden Lehramtsassessorinnen Johanna Beichel (Deutsch/ Latein) und Tatjana Neugebauer (Englisch/ Deutsch) unterrichten als mobile Reserve bzw. angestellte Lehrkräfte.

Als Referendare im Zweigschuleinsatz wurden der Schule Christian Recker (Deutsch/ Sport), Natalie Chudyka (katholische Religion/ Englisch), Manuel Bodenmüller (katholische Religion/ Deutsch), Markus Belzner (Deutsch/ Geschichte) und Linda Streitenberger (Englisch/ Geographie) zugewiesen. Frau StR Margarete Schäfer (Englisch/ Französisch) kehrt nach ihrer Elternzeit ans Lehrerpult zurück und Realschulrektor a.D. Wolfgang Görner verstärkt die Fachschaft Mathematik als nebenamtliche Lehrkraft.

Im inneren Management der Schule gibt es zum Schuljahresbeginn einen Wechsel, denn StD Rudolf Rohr übernimmt von Beratungslehrer StD Richard Fix das Amt des Mittelstufenbetreuers.