Aufführungen
Mit der Aufführung des Klassikers „Der Zauberer von Oz“ bewies der Theaterkurs der Oberstufe und die Theaterklasse 5d des JSG unter Leitung von Ulrike Weilbach und Markus Arneth eindrucksvoll, wie viel Kreativität, Engagement und schauspielerisches Talent in den Schülerinnen und Schülern steckt. Das bekannte Märchen über Dorothy und ihre Reise ins Land Oz wurde abwechslungsreich, humorvoll und mit viel Herz auf die Bühne gebracht – wobei die Oberstüfler erst einmal sanft überredet werden mussten, sich auf ein Kinderstück einzulassen.


Die letzten Klausuren vor dem Abitur waren geschrieben, die Mottotage gefeiert und die kleinen Leistungsnachweise erbracht. Für die meisten Abiturientinnen und Abiturienten konnten die letzten Osterferien beginnen, für die Schauspielenden des Oberstufentheaters fing in diesen Tagen die intensive Probenphase an.

„Vorhang auf“ in unserem extra für die Aufführung wunderschön geschmückten Penthouse!
Dieser imaginäre Vorhang hob sich endlich beim ersten großen Bühnenauftritt mit gehörigem Lampenfieber der jüngsten Schauspieler*innen des Jack-Steinberger-Gymnasiums, der neuen Theaterklasse 5c. Schon Monate vorher hatten die Schülerinnen und Schüler nicht nur eifrig im Theaterunterricht dafür geprobt, sondern ebenso im Kunstunterricht bei Frau Wahler die Bühnendekoration, Mopsköpfe aus Pappmaché, passend zu einem der Stücke selbst erstellt.

Theaterklassen 5c und 6c
Theatergruppe der Mittelstufe
Am 13. Juli hatten die Theaterklassen der 5. und 6. Jahrgangsstufe sowie die Theatergruppe der Mittelstufe ihren ersten öffentlichen Auftritt auf der großen Schulbühne in der Aula des JSG
Die Spannung bei den Vorbereitungen für diesen Kulturabend war kaum zu überbieten: Werden genügend Schauspielerinnen gesund bleiben, um die Stücke überhaupt aufführen zu können? Kommen alle Achtklässler*innen heil aus Helgoland zurück? Wird Frau Weilbach rechtzeitig gesund? Können die Musikklassen auftreten? Werden die Mikros laut genug sein und klappen die Einspielungen? Und - ganz wichtig - haben wir überhaupt Publikum?
