Fußballmannschaft der Mädchen MII wird unterfränkischer Meister
Nachdem unsere Fußballerinnen im Regionalentscheid bereits die Gegnerinnen aus Haßfurt mit einem 13:0 vom Platz gefegt hatten, konnten sie auch im Bezirksfinale, das dieses Jahr im Willi-Sachs-Stadion in Schweinfurt ausgetragen wurde, auf ganzer Linie überzeugen. Jeweils ohne Gegentor erkämpften sie Siege gegen die Mannschaften aus Würzburg, Schweinfurt und Aschaffenburg und wurden damit hochverdient Bezirkssieger in Unterfranken.
Herzliche Gratulation ergeht an (hinten) Maja Schmitt, Hannah Müller, Leonie Grom, Paula Markard, Alessa Grom sowie (vorne) Sophia Labunets, Lina Schusser, Ella Werner, Mia Pfennig und (liegend) Lucie Emmerth
Über eine Geschichtsstunde der besonderen Art freuten sich heuer die 9. Klassen, letzten Donnerstag die 9a.
Die in Kissingen wohlbekannte Frau Hilla Schütze erzählte von ihrer Kindheit im Krieg und der Nachkriegszeit.

Die Schülerinnen und Schüler, die am Jack-Steinberger-Gymnasium das Fach Politik und Gesellschaft ab der 8. Klasse gewählt haben, sowie alle Schülerinnen und Schüler ab der 10. Jahrgangsstufe hatten in dieser Woche die Möglichkeit, an der Juniorwahl anlässlich der Europawahl am 9. Juni 2024 teilzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler, die bereits 16 Jahre alt sind, dürfen damit ihre Stimme einmal bei der Juniorwahl und einmal im „echten“ Wahllokal abgeben.

Was denkst du? Warum gibt es Leid auf der Welt? Gibt es einen Sinn dahinter oder nicht?
Die katholischen Schülerinnen und Schüler der Klasse 11a beschäftigten sich im 2. Halbjahr mit ziemlich harter Kost, nämlich der Frage, warum es Leid gibt, wenn wir doch im Christentum an einen gütigen, barmherzigen, liebenden und gerechten Gott glauben. Diese Frage ist leider immer aktuell und wer wüsste nicht gern eine befriedigende Antwort darauf?


Das Projekt „Automatisierung der Sternwarte“ findet einen erfreulichen Abschluss. Der Vorsitzender des Stiftungsvorstandes Herr Gambihler zeichnete die Arbeit von Letizia Albert und Sophia Gessner aus und überreichte den beiden Schülerinnen den Schulpreis in Höhe von 500 €. Vor allem die Kreativität und Flexibilität bei der Entwicklung sowie das Durchhaltevermögen beim Löten waren ausschlaggebend für die Auszeichnung. Die nun möglichen Langzeitbelichtungen der astronomischen Objekte sind bald auf der Homepage und in der Schule zu sehen.










